Nachweisbar: Der Nutzen für Unternehmen

Best Business Mittelstand nach dem Ursache-Wirkungs Prinzip. Was Sie durch unsere Business-Modelle für Ihr Unternehmen erreichen können, findet sich in einer Vielahl von wissenschaftliche Nachweisen und Zitaten.

Best Business Mittelstand trägt entscheidend zur Steigerung und Erleichterung der folgenden Prozesse bei:

btn MITARBEITERPRODUKTIVITÄT
„Wenn der Aspekt der Kosteneinsparung durch Flexible Arbeitswelten bei gleichzeitiger Förderung von Kreativität und Innovation in den Unternehmensleitungen bekannter wird, erlebt das Konzept Flexible Arbeitswelten sicherlich einen Boom, erst recht, da Prozess-, Funktions- und Zeitflexibilität ausgereizt sind.“
Quelle: Stephan Zinser/ Dieter Boch Flexible Arbeitswelten 2 - so gehts!: Do's and Don ts aus dem flexible-office-netzwerk, Hochschulverlag AG, 2007, S. 62

Eine Studie des Software-Anbieters ePocket Solutions und des IT-Dienstleisters Materna kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen zunehmend auf den Einsatz mobiler Endgeräte im Service setzen und in großer Mehrheit eine deutliche Steigerung der Servicequalität und Produktivität der Mitarbeiter feststellen: Bei zwei Dritteln der Befragten ist die Produktivität der Techniker erheblich gestiegen. Was die Auftragsnachbearbeitung betrifft, berichten sogar drei Viertel der Befragten über drastische Produktivitätsverbesserungen.
Quelle: Vgl. Bernd Reder: „Studie: Unternehmen wollen stärker in mobile Lösungen für Service-Mitarbeiter investieren“ Network Computing, Abruf 23.04.2009
btn BETRIEBSSICHERHEIT
„Datenbanken fahren nicht mehr hoch, das Telekommunikationsnetzwerk versagt oder ein neuer Rechner fällt aus. Die Arbeit von Wochen kann verloren sein, die Anbindung an Kunden und Zulieferer ist unterbrochen, Auftragszeiten können nicht eingehalten werden, zeit- und geldaufwendige Notsysteme müssen aufgebaut werden und die schnelle Beschaffung von Ersatzteilen kommt teuer.“
CASES: „ Schadensfälle rund um EDV-Systeme - Ursachen vieler EDV-Defekte“, http://www.cases.public.lu/de/publications/kolumne/hardware-defekte.pdf, Abruf 30.04.2009

„Im Jahr 2006 liefen bei Kroll Ontrack im deutschsprachigen Raum 15000 Anfragen für einen Datenrettungsauftrag ein.“
Quelle: Network Computing: „Datenretter im Dauerstress“, 07.03.2007, Abruf 30.04.2009

Studien zeigen auf, dass Unternehmen Arbeitsausfälle wegen kaputter Computer zu 46 % einem Sturz des Geräts zuschreiben.
Quelle: Julia Niemann: „Die harten Jungs unter den Laptops“, Netzeitung, 05. Sep 2006, Abruf 30.04.2009

btn DATENSICHERHEIT
Nach einer Studie des Ponemon Institute im Auftrag von Intel kostet Firmen der Verlust eines Notebooks im Schnitt 50.000 $. In Einzelfällen übersteigt der Schaden sogar 100.000 Dollar. 80 Prozent der Kosten entfallen auf gespeicherte Daten. Der Wert des Laptops eines leitenden Geschäftsführers beträgt im Schnitt 28.449 $. Bei einem Manager oder Abteilungsleiter erhöht sich der Betrag auf über 60.000 $.
Quelle: Vgl. Ponemon Institute 2009

„Die Mehrheit der befragten Firmen (59 %) haben keinen Sicherheitsverantwortlichen und planen auch nicht, eine solche Funktion zu besetzen. Gleichzeitig waren sich 96 % der Befragten nicht der Kosten bewusst, die neben der erneuten Hardwareanschaffung auch durch Ausfallzeiten entstehen können.“
Quelle: IDC 2007

Nach einer Studie von CMP-WEKA research+consulting sind 42 % sämtlicher Datenverluste auf Gerätediebstahl oder Liegenlassen zurückzuführen.
Quelle: CMP-WEKA research+consulting 2007
btn KOSTENKONTROLLE/-SENKUNG
Produkte von Toshiba wurden u. a. deshalb mit dem Siegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, weil sie einen besonders niedrigen Stromverbrauch wegen geringer Leerlaufverluste vorweisen können. Des Weiteren unterstützen die festgestellte Langlebigkeit und die erweiterungsfähige Konstruktion – ebenfalls Bewertungskriterien für den Blauen Engel – die Kostenkontrolle und –Senkung.
Quelle: Vgl. Blauer Engel, „Produktwegweiser Blauer Engel Ratgeber -Umweltfreundliches Büro, Gesund arbeiten“, April 2008;, Abruf 26.03.2009

„Sehr effiziente Desktop-PCs oder entsprechende Notebooks verbrauchen gegenüber sehr ineffizienten Geräten, die sich für vergleichbare Nutzungsmöglichkeiten eignen, zwischen 50 und 70 Prozent weniger Energie.“
Quelle: Öko Institut e.V. – Institut für angewandte Ökologie, „Green IT“, 03.03.2008, S. 4, Abruf 26.03.2009

Stiftung Warentest benotete im Dezember 2008 das Toshiba Satellite A300-1LO in der Teilnote Stromverbrauch mit „sehr gut“
Quelle: Stiftung Warentest, „Die Kleinen sind da“, Test Note- und Netbooks“ 12.2008, Abruf 26.03.2009
btn ADMINISTRATION
„Unabhängige Studien belegen, dass bei der herkömmlichen Authentifizierung mit Username und Passwort durch vergessene Log-in-Daten, Helpdesk-Aktivitäten und dem daraus resultierenden Zeitverlust zirka 300 Dollar Kosten pro Jahr und User entstehen.“
Quelle:Alarm 27/2008 S. 13
btn NUTZERKOMFORT
„Mitarbeiter profitieren von dem Komfort des biometrischen Systems, da es nicht mehr nötig ist, sich viele unterschiedliche Passwörter zu merken – durchschnittlich besitzt jeder Europäer 12 bis 16 –, andererseits entfallen auch die Unannehmlichkeiten beim Verlust einer Chipkarte.“
Quelle:Alarm 27/2008 S. 13

„ Laptop computers are quickly overtaking desktops as the tool of choice for home office workers, according to a new survey. Merle Sandler, a senior research analyst for IDC, said her company's survey took a look at the spending habits of the 33.1 million U.S. households that have home offices. According to the report, home office households are more technologically savvy than other types of homes, and are more likely to upgrade their current computers or add additional PCs, especially higher-margin portable PCs.“
Quelle: Quelle: Michael Singer: “Study: People with home offices want laptops”, Cnet News, 13.06.2005

Der Blaue Engel hat Produkte von Toshiba ausgezeichnet, weil sie durch geräusch- und emissionsarme Geräte ein gutes Arbeitsumfeld bieten.
Quelle: Blauer Engel, „Produktwegweiser Blauer Engel Ratgeber -Umweltfreundliches Büro, Gesund arbeiten“, April 2008
btn ROBUSTER UMGANG
Einer aktuellen Gartner-Studie zufolge liegt die Fehlerquote bei neu gekauften Notebooks mit rund 15 % kaputten Notebooks innerhalb der ersten Betriebsjahres weiterhin hoch. Laut Gartner weisen die unterschiedlichen Systeme unterschiedliche Schwächen auf. Während die Achillessehne der Desktop-PCs weiterhin die Motherboards und Festplatten sind, werden Notebooks darüber hinaus auch wegen Gehäuseschäden, Keyboard- und Displayproblemen zum Reparaturfall.
Quelle:Gartner, 2006
btn TECHNISCHE ZUKUNFTSFÄHIGKEIT
Nach einer Studie von WIPRO Technologie zur Intel vPro-Technologie lässt sich der Aufwand beim Einsatz von neuen Applikationen um bis zu 96% reduzieren.
Quelle Intel
btn MOBILITÄT
„Mit der neuen Generation von jungen Mitarbeitern, den so genannten Next Generation People, definieren sich die Arbeitswelten von morgen. […] Diese Generation bringt „digitale“ Fähigkeiten und andere Eigenschaften mit […]: Networking, Mobilität, Flexibilität etc. Umgekehrt fordert die Next Generation People auch Arbeitsbedingungen ein, die ihrem „digitalen Habitus“ entsprechen.“
Quelle Solution Development für T-Systems Enterprise Services GmbH: „White Paper: Desktop Suite. Arbeitswelten auf dem Weg zu Next Generation Workplace“

Eine Studie des IDC im Jahr 2008 stellt heraus, dass der Druck auf Unternehmen, den die nachwachsende Mitarbeitergeneration der Digital Natives ausübt, dazu führt, dass sich weltweit die Anzahl mobiler Mitarbeiter bis zum Jahr 2011 auf 1 Milliarde erhöht. In den USA werden schätzungsweise 75% aller Arbeitsplätze einen mobilen Charakter haben.
Quelle: IDC Report 2008: Worldwide Mobile Worker 2007-2011 Forecast and Analysis
btn KOMMUNIKATION
Laut einer Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte (http://www.deloitte.com) telefonierten in Deutschland bereits 2005 ca. 500.000 Menschen regelmäßig über das Internet. Über zwölf Prozent aller internationalen Telefonate aus Deutschland liefen 2006 über VoIP, und bereits 14 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen die neue Form der Kommunikation. Für 2007 werden bereits 15 Millionen VoIP-Anschlüsse erwartet, laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC (http://www.idc.com). Tendenz: stark steigend.
Quelle: Kai-Oliver Detken: „VoIP Security: Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation“, 2007, S. 1

Laut einer Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung sehen fast 40 % der dort befragten Unternehmen die Vorteile von Videokonferenzlösungen in einer schnelleren Reaktionszeit und damit in einer schnelleren Entscheidungsfindung.
Quelle: Face to Phase: Die Konvergenz von Geschäftsreisen und VirtualMeetings. IMWF-Studie im Auftrag von Easynet

btn DATENTRANSFER
“Geschäftskunden können mit einem breitbandigen Anschluss die Produktivität jedes einzelnen Mitarbeiters steigern, weil zeitraubende Wartezeiten, etwa beim Laden von Internetseiten oder beim Versenden von Dateien, entfallen.”
Quelle:Andrej Vizjak, „Medienmanagement - Content gewinnbringend nutzen: Trends, Business-modelle, Erfolgsfaktoren“, Gabler Verlag, 2001, S. 31
btn KOMPATIBILITÄT
„Das alte parallele IDE-Festplattensystem hat ausgedient. Die seriellen Nachfolger Serial-ATA und Serial-ATA2 sind schneller und bieten diverse Vorteile, etwa mit eSATA die Möglichkeit, Festplatten extern anzuschließen. […] Bei externen Festplatten dominierten lange USB- und Firewire-Anschlüsse. Diese alten Schnittstellen bremsen moderne Platten aus. Und bei USB krankt es auch unverändert an Problemen mit Datenverlust.“
Quelle:Michael Nickles: „Nickles PC-Report 2007/2008: Computerfachwissen für alle“, Pearson Education, 2008, S. 1011, 1016
btnERREICHBARKEIT
In einer Studie im Auftrag von Sage Research im auftrag von Cisco gaben 93% der Unternehmen an, dass sie mindestens einmal eine Deadline verpasst haben oder Projekte sich stark verzögerten, weil der jeweilige Verantwortliche nicht erreichbar war. Dies führt dann über die Verzögerungen hin zu monetären Auswirkungen in der langen Frist.
Quelle:Sage Research, Unified Communications Application: Uses and Benefits, 2006

Eine Forrester Research Untersuchung der internen Kommunikationsstrukturen in Unternehmen in Nordamerika und Europa hat ergeben, dass in 27% dieser Unternehmen wöchentlich oder täglich Verzögerungen entstehen, weil der jeweilige Kollege oder Entscheider nicht erreichbar ist. In 25% der Unternehmen mussten gar zeitkritische Projekte zunächst gestoppt werden, in 63% verzögerten Sie sich aufgrund mangelnder Erreichbarkeit von Projektbeteiligten.
Quelle:Forrester Research Report, March 2005


btn BEDIENBARKEIT
"Der Bildschirm muss frei von störenden Reflexionen und Blendungen sein".
Quelle:Quelle: „Bildschirmarbeitsverordnung – BildscharbV“, Bundesministerium für Justiz, Anhang zum Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten vom 04.12.1996

“Der Bildschirm muss entspiegelt sein. Durch Reflexionen oder Spiegelungen erzeugte Blendungen verringern den Zeichenkontrast und verschlechtern die Erkennbarkeit der Zeichen. Die Entspiegelung des Bildschirmes kann zum einen durch ein Aufrauhen der Bildschirmoberfläche erreicht werden, zum anderen auch durch eine optische Vergütung, die sogenannte Lambda/4-Beschichtung, erreicht werden. Da aufgerauhte Oberflächen zumeist auch die Zeichenschärfe und den Kontrast verringern, sind Lambda/4-Beschichtungen zu bevorzugen.“
Quelle:Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin



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